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Am 33. Landestreffen der NÖ Feuerwehrjugend, verbunden mit dem Landes-Feuerwehrjugendleistungsbewerb, vom 7. – 10. Juli 2005 nahm die Feuerwehrjugend der FF Gföhl teil. Leider musste das Lager bereits am Freitag, 8. Juli, wegen des herrschenden Regens abgebrochen werden.
Abfahrt war am Donnerstag, 7. Juli 2005 um 6.00 Uhr vom FF-Haus in Gföhl. 14 Personen (2 Betreuer, 2 Mädchen, 10 Burschen) setzten sich mit 2 Fahrzeugen (Kommando, KLF) in Marsch.
Alles hatte so schön begonnen: Die Gföhler FF-Jugend unter Führung von Jürgen Topf und Renate Schödl hatten am Donnerstag noch ihre Zelte aufgebaut. Der starke Regen in der Nacht zum Freitag sorgte jedoch für Chaos. Schließlich fällten die Verantwortlichen den einzigen richtigen Entschluss: im Hinblick auf die Wettervorhersage wurde das Lager, es war bis Sonntag geplant, am Freitag nachmittags (nach eingehender Beratung und Besprechung) abgebrochen: Sintflutartige Regenfälle hatten das Lagergelände in ein einzige Schlammbad verwandelt. Am Freitagvormittag hatte Jugendführer Jürgen Topf noch Ersatzbekleidung von den Eltern aus Gföhl ins Lager geholt.
4.503 Teilnehmer waren mit großen Erwartungen angereist, nur ein kleiner Teil konnte auch die Bewerbe absolvieren. Seitens der FF-Jugend Gföhl traten noch am Donnerstagnachmittag zum Feuerwehrjugend-Bewerbsabzeichen an: Matthias Bruckner, erstmals auf der FJBA Bronze 925,7 Punkte Matthias Haslinger, FJBA Silber 946,47 Punkte Florian Völker, FJBA Silber 943,7 Punkte
Stefan Aschauer schaffte es gerade noch am Freitag um 8 Uhr früh gemeinsam mit der FF-Jugend von Obergrafendorf zum Feuerwehr-Jugendleistungsabzeichen in Bronze anzutreten. Die restliche Mannschaft, angemeldet zum FJLA Silber am Samstag, muss sich noch gedulden: dieser Bewerb soll noch heuer nachgeholt werden.
Am Freitagabend gegen 21 Uhr konnten schließlich alle Lagerteilnehmer wieder wohlbehalten und gesund von Kommandant Karl Braun empfangen und den Eltern übergeben werden.
Grundsätzlich hervorzuheben: Die Verpflegung war wie immer hervorragend (Küchenzug des Landesfeuerwehrverbandes – großes Lob), auch das Gelände und das Lager war grundsätzlich gut angelegt.
Zur Lagerzeitung "Feuerwalze"
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